transplant campus - nephro spezial

Lebendspende bei Nierentransplantationen

Die neue nephrospezial-Ausgabe widmet sich wichtigen Aspekten rund um die Lebendspende bei Nierentransplantationen. Wer kommt als Lebendspender in Frage, was ist bei der Aufklärung und bei der Nachsorge von Nierenlebendspendern zu beachten? Außerdem: Neue Langzeit-Sicherheitsdaten zu MPG-EPO bei renaler Anämie.

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transplant campus - Dossier

Infektionen – Diagnostik, Prävention und Therapie

Virale und bakterielle Infektionen sind ein häufiges Problem in der Transplantationsmedizin. Hier finden Sie spannende Beiträge zur Diagnostik, Prävention und Therapie häufiger Infektionen vor und nach Transplantation.

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Aktuelles aus der Transplantationsmedizin

Dank neuer Entwicklungen und Technologien in der Genetik können heute immer mehr genetisch bedingte Nierenerkrankungen identifiziert werden. Die Ergebnisse genetischer Untersuchungen können dabei entscheidenden Einfluss auf das weitere therapeutische Vorgehen haben. PD Dr.med. Alexander Weidemann informiert über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen und plädiert für eine konsequentere Testung auf genetische Nierenerkrankungen bei unspezifischen histologischen Veränderungen der Niere.

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Der Ausschuss für Humanarzneimittel der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) empfahl die bedingte Zulassung von Imlifidase bei Nierentransplantation. Die Behandlung soll die Nierentransplantation bei hochsensibilisierten Patienten mit positivem Crossmatch-Test ermöglichen.

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Was wird in den Publikums- und Fachmedien derzeit zu den Themen „Organspende und Organtransplantation“ berichtet, welche interessanten Veröffentlichungen und Pressemitteilungen gibt es? Finden Sie hier eine Auswahl aktueller Nachrichten.

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Eine internationale Studie, deren Ergebnisse vor kurzem in der Fachzeitschrift Lancet erschienen, hat die Verträglichkeit neuartiger Ansätze für die Zelltherapie bei Nierentransplantationen untersucht. Mit einer neuartigen Zelltherapie konnte die immunsuppressive Behandlung bei rund 40% der Patienten nach Nierentransplantation reduziert werden und Nebenwirkungen wie Virusinfektionen konnten vermieden werden.

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Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM), die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN), die Deutsche Transplantationsgesellschaft (DTG) und der Bundesverband Niere e.V. (BN e.V.) sehen in der Einführung der Mindestmengenregelungen in der Transplantationsmedizin einen Schritt in Richtung ‚Zwangsökonomisierung‘. Die nötige wissenschaftliche Evidenz fehlt nach wie vor. Die medizinischen Fachgesellschaften sowie der Patientenverband befürchen nun eine schlechtere Patientenversorgung.

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In Kliniken, in denen häufiger Nieren transplantiert werden, sind laut einem aktuellen Bericht des Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) die Überlebenschancen größer. Allerdings ist die Evidenzlage dafür niedrig.

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Eine retrospektive Langzeit-Analyse über 15 Jahre aus Hannover untersucht, wie die Art der präoperativen Dialyse das Langzeit-Ergebnis nach der Nierentransplantation beeinflusst. Patienten, die vor der Nierentransplantation eine Peritonealdialyse erhielten, zeigten bessere Ergebnisse im Vergleich zu Patienten mit Hämodialyse.

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Die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) hat die Daten der externen vergleichenden Qualitätssicherung der Transplantationszentren für das Jahr 2018 veröffentlicht.

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Die KDIGO (Kidney Disease: Improving Global Outcomes) hat ihre Leitlinie zur Bewertung und dem Management von Nierentransplantations-Kandidaten veröffentlicht.

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Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) warnt vor einer drohenden Versorgungslücke nierentransplantierter Patienten als Langzeit-Folge der Covid-19-Pandemie, wenn die Mindestmengen-Regelungen in der Nierentransplantation nicht ausgesetzt werden. Da aufgrund der Corona-Krise Lebendspenden als planbare Eingriffe derzeit häufig verschoben werden, könne viele Transplantationszentren die vorgeschriebene Mindestmenge von 25 Nierentransplantationen pro Jahr voraussichtlich nicht einhalten.

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Ausgewählte Beiträge rund um die Transplantationsmedizin

Transition nierentransplantierter Patienten (Prof. Dr. Lars Pape)

Nach einer Nierentransplantation sollte die Überleitung junger Patienten von der Pädiatrie in die Erwachsenenmedizin frühzeitig und gewissenhaft geplant werden. Worauf Nephrologen achten sollten und welche Transitionsprogramme ihnen Unterstützung bieten, erfahren Sie von Prof. Dr. med. Lars Pape.

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Impfungen vor und nach Nierentransplantation (Prof. Dr. Burkhard Tönshoff)

Die Prävention von viralen und bakteriellen Infektionen, die durch Impfungen vermeidbar wären, ist gerade bei Transplantierten und Transplantations-Kandidaten eine wichtige Aufgabe. Was ist in Hinblick auf den Impfschutz vor und nach einer geplanten Transplantation zu beachten? Welche Impfungen können wann verabreicht werden? Dazu spricht Prof. Dr. Burkhard Tönshoff im Interview.

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Antikörpervermittelte Abstoßungsreaktionen nach Transplantation – Aktueller Stand (Prof. Dr. Duska Dragun)

Prof. Dr. Duska Dragun berichtet in einem Foliensatz vom derzeitigen State of the art beim Thema antikörpervermittelte Abstoßungsreaktionen nach Organtransplantation.

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HIV-Infektion und Lebertransplantation (Dr. P. Haber, PD Dr. D. Eurich, Prof. Dr. J. Pratschke und PD Dr. M. Schmelzle)

HIV-infizierte Patienten haben ein erhöhtes Risiko für Lebererkrankungen und es besteht ein wachsender Bedarf für die Lebertransplantation in dieser Patientengruppe. Vor diesem Hintergrund gehen Dr. Philipp Haber,  PD Dr. Dennis Eurich, Prof. Dr. Johann Pratschke und PD Dr. Moritz Schmelzle auf zahlreiche Aspekte der Lebertransplantation bei HIV-Infektion ein, wie Hepatotoxizität bei HIV, Koinfektionen mit Hepatitis C, Voraussetzungen für eine Lebertransplantation, postoperative Immunsuppression.

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Allogene Inseltransplantation bei Diabetes mellitus Typ 1 - Aktueller Stand (PD Dr. Barbara Ludwig)

Die Inseltransplantation ist eine Therapieoption für eine Gruppe von Patienten mit Typ 1 Diabetes mellitus, die trotz optimaler Insulintherapie nicht befriedigend behandelbar sind und unter häufigen und schwer kontrollierbaren Hypoglykämien leiden. PD Dr. Barbara Ludwig gibt eine Übersicht über das Therapieverfahren der Inseltransplantation , das am Universitätsklinikum Dresden durchgeführt wird.

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Gebärmuttertransplantation in Deutschland (Prof. Dr. Sara Brucker)

Im Jahr 2016 wurde am Uniklinikum Tübingen die erste Uterustransplantation in Deutschland durchgeführt. Im transplant-campus-Interview berichtet Prof. Dr. Sara Brucker über das Verfahren der Gebärmuttertransplantation und die bisherigen Erfahrungen damit.

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Transplantation Hepatitis-C-infizierter Organe in HCV-negative Empfänger (Prof. Dr. Klemens Budde)

Eine Gruppe deutscher Transplantationsmediziner berichtet von der Heilung einer Hepatitis C (HCV)-Infektion nach akzidenteller Übertragung von einer Spenderin auf fünf verschiedene HCV-negative Transplantatempfänger. Prof. Dr. Klemens Budde fasst die wichtigsten Daten zusammen.

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Cardiac Allocation Score: Binnendifferenzierung bei High Urgency (Uwe Schulz)

Derzeit wird ein neues deutsches Allokationssystem für Spenderherzen entwickelt, der Cardiac Allocation Score. Uwe Schulz erläutert die geplante Richtlinienänderung bei Herztransplantation, die zum einem die Situation der Patienten mit VAD (Ventricular Assist Device) abbildet und eine Binnendifferenzierung von Patienten auf der High-Urgency (HU)-Liste erlaubt.

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Langzeitrisiko von Lebendnierenspendern (Prof. Dr. Klemens Budde)

In den letzten Jahren kamen einige Bedenken zur Langzeitsicherheit von Lebendnierenspendern auf. Ein Review und Positionspapier der ERA-EDTA DESCARTES-Arbeitsgruppe fasst die aktuelle Literatur zum Langzeitrisiko für eine terminale Niereninsuffizienz und zum Sterberisiko nach einer Lebendnierenspende kritisch zusammen. Prof. Dr. Klemens Budde stellt die Inhalte des Positionspapiers kurz vor.

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Auswirkungen, Folgen und Therapie von Adipositas im Bereich der Nierentransplantation und Lebertransplantation (PD Dr. Undine Gerlach-Runge, Dr. Tomasz Dziodzio, Berlin)

Adipositas ist zu einer globalen Pandemie geworden und betrifft auch Patienten vor und nach einer Nierentransplantation und Lebertransplantation. PD Dr. med. Undine A. Gerlach-Runge und Dr. med. Tomasz Dziodzio beschreiben, welche Auswirkungen die Adipositas auf das Transplantatergebnis haben kann, und gehen auf die Rolle der bariatrischen Chirurgie bei nieren- und lebertransplantierten Patienten ein.

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