Transplantations-Kongresse

transplant campus berichtet regelmäßig von den deutschen und internationalen Kongressen in der Transplantationsmedizin. Hier finden Sie eine Auswahl interessanter Kongress-Berichte. Einen Überblick über weitere Veranstaltungen und Kongresse in der Transplantationsmedizin bietet auch unser Veranstaltungskalender.

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Transplantationsmediziner aus ganz Deutschland trafen sich beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Transplantationsmedizin in Hannover. Die transplant-campus-Redaktion war vor Ort und hat zahlreiche Sessions besucht. Finden Sie hier eine kurze Zusammenfassung interessanter Vorträge. Erfahren Sie mehr zur Maschinenperfusion der Niere, Entwicklung einer Leberfibrose bei Klasse-II-DSA, Split-Leber-Transplantation und zur Dynamik einer pulmonalen Hypertonie vor Lungentransplantation.

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Regelmäßige Bewegung kann dazu beitragen, chronische Erkrankungen zu verhindern und den Erfolg einer Transplantation zu sichern. Das belegen Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover in mehreren Studien.

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Transplantationsmediziner davon aus, dass mit Hilfe der maschinelle Perfusion von Spenderorganen die Erfolge der Transplantation verbessert werden können und mehr Patienten ein Organ zur Verfügung gestellt werden kann. In Deutschland kommt das System derzeit zwar bei der Lungen- und Herztransplantation zum Einsatz, wird aber nicht von den Krankenkassen finanziert.

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Die Behandlung mit etablierten Immunsuppressiva liefert zwar gute 1-Jahres-Ergebnisse bei Nierentransplantationspatienten, jedoch gibt es bisher keine wesentliche Verbesserung der langfristigen Prognose. Neue immunsuppressive Medikamente versprachen zunächst viel, sind aber wieder in der Versenkung verschwunden. Prof. Dr. Klemens Budde hielt hierzu einen Vortrag auf der Jahrestagung der Deutschen Transplantationsgesellschaft (DTG).

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Die frühe Umstellung auf ein Calcineurininhibitor-freies Therapieregime nach Herztransplantation führt zu einer stabileren Nierenfunktion. Dies geht aus der MANDELA-Studie hervor, deren 18-Monatsdaten im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Transplantationsgesellschaft vorgestellt wurden.

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Die interdisziplinäre Sitzung „Too sick to transplant“ auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Transplantationsmedizin hatte viele spannende Vorträge zu bieten: Diese beschäftigten sich mit der Lebertransplantation in der High-MELD-Ära, mit dem ECMO-Bridging to transplant sowie mit der Transplantation bei Infektionen.

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Spanien ist Spitzenreiter bei der Zahl der Organspenden. Wie ist die Organspende in Spanien organisiert und was läuft hier anders bzw. besser als in Deutschland? Darüber wurde auf dem DTG 2018 viel diskutiert.

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Unter dem Motto „FROM SEATTLETO BERLIN“ fand im letzten Jahr in Berlin der ATx-SUMMIT 2018 statt. Renommierte Kollegen aus der Transplantationsmedizin präsentierten hier die Highlights des American Transplant Congress (ATC). Sie haben nun die Möglichkeit, alle Vorträge als Videos zu sehen. Informieren Sie sich zu den neuesten Entwicklungen in den Bereichen Nieren-, Leber- und Pankreastransplantation, Immunsuppression und antikörpervermittelte Transplantatabstoßung.

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Welches der beiden Verfahren ist für den Nierenspender am schonendsten? Das sollte mittlerweile nicht mehr die Frage sein, meinte Prof. Dr. Martina Koch, Hamburg, bei ihrem Vortrag in Bonn.

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Auf der Jahrestagung der Deutschen Transplantationsgesellschaft 2017 wurden in der Session „Lebendspende“ verschiedene Aspekte der Leber- und Nierenlebendspende beleuchtet. Finden Sie hier eine Auswahl spannender Themen: Leberlebendspende bei Hepatitis C, Anforderungen an den Lebendnierenspender, Lebendspende und Kinderwunsch.

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Was spricht für eine Firstline-Therapie mit einem Herzunterstützungssystem, was für die Transplantation? In einer spannenden Session setzten sich Prof. Dr. René Schramm, München, und Prof. Dr. Jan Gummert, Bad Oeynhausen, für die „Maschine“ oder die Transplantation ein.

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Harnwegsinfektionen sind die häufigsten Infektionen nach Nierentransplantation und gehen mit einer Verschlechterung des klinischen Outcomes einher. Auf der Jahrestagung der Deutschen Transplantationsgesellschaft 2017 ging Prof. Dr. med. Oliver Witzke, Essen, in einem Vortrag auf Ursachen, Folgen und die Therapie von Harnwegsinfekten ein.

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