Transplantations-Kongresse

transplant campus berichtet regelmäßig von den deutschen und internationalen Kongressen in der Transplantationsmedizin. Hier finden Sie eine Auswahl interessanter Kongress-Berichte. Einen Überblick über weitere Veranstaltungen und Kongresse in der Transplantationsmedizin bietet auch unser Veranstaltungskalender.

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Die Chiesi News Hour jetzt On Demand: Was gibt es Neues aus der Transplantationsmedizin? Renommierte Expertinnen und Experten stellten wichtigen Publikationen der letzten 12 Monate bei der Chiesi News Hour auf dem DTG-Kongress 2021 vor.

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Angesichts des anhaltenden Organmangels in Deutschland ist es unumgänglich, sich mit Alternativen zu beschäftigen und damit, die vorhandenen Organe bestmöglich zu verteilen. Zu diesen Themen äußerten sich Experten auf den diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Transplantationsmedizin (DTG).

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Neben durch die Immunsuppression bedingten Infektionen kommen auch hämatologische und onkologische Erkrankungen nach einer Transplantation häufiger vor als in der Allgemeinbevölkerung. Einen Überblick zu PTLD und neue Erkenntnisse zu deren Therapie wurden auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Transplantationsmedizin gezeigt.

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Das dringendste Ziel für einen Transplantationskandidaten ist die rettende Operation. Doch wie geht es weiter, wenn das neue Organ im Körper ist? Wie sieht es danach mit der Adhärenz des individuellen Patienten aus und kann man dies mithilfe psychosozialer Bewertungsscores eventuell schon vor der OP vorhersagen? Diese Fragen wurden auch auf dem DTG-Kongress intensiv diskutiert.

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Mit vielen Vorträgen und Postern spielte das Thema Corona-Pandemie auch 2021 wieder eine große Rolle beim Jahreskongress der Deutschen Transplantationsgesellschaft. Im Fokus standen u. a. wichtige Erkenntnisse zu spezifischer Gefährdung und Immunisierung von Transplantationspatienten.

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Die Coronavirus-Pandemie hat die Transplantationsmedizin vor ganz neue Herausforderungen gestellt. Wie sich die Mediziner dabei geschlagen haben und welche neue Lösungsansätze es für den Organmangel gibt, waren zwei eifrig diskutierte Themen auf dem DTG-Jahreskongress 2021.

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Wie sicher und wirksam ist eine Impfung gegen SARS-CoV-2 bei organtransplantierten Patienten? Diese Frage treibt viele Transplantationsmediziner um. Aktuelle Antworten dazu lieferten Wissenschaftler auf dem American Transplant Congress (ATC) 2021.

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Darf ich als Transplantationspatient ein Haustier halten oder nicht? Diese Frage beschäftigt viele Transplantatempfänger und ihre Familien. Einige Antworten auf diese Frage bot ein interessanter Vortrag auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Transplantationsmedizin (DTG).

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Vor dem Hintergrund des Organmangels in Deutschland besteht eine große Notwendigkeit zur Festlegung von Transplantationskriterien für Patienten mit grenzwertigen Indikationen, die dennoch von einer Lebertransplantation profitieren können. Zu diesem Thema referierten Experten auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Transplantationsmedizin (DTG).

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Aufgrund des derzeitigen Mangels an Spenderorganen auch auf dem Gebiet der Herztransplantation besteht die Frage nach den Behandlungsmöglichkeiten in der Zukunft. Welche Alternativen zur Herztransplantation könnten in der Zukunft interessant sein? Darüber sprachen Transplantationsmediziner auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Transplantationsmedizin (DTG).

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Die Prinzipien der immunsuppressiven Therapie nach einer Nierentransplantation bei Kindern und Jugendlichen sind ähnlich wie bei Erwachsenen. Allerdings gilt es hier einige pädiatrische Besonderheiten zu beachten, wie Prof. Dr. med. Burkhard Tönshoff in einem aktuellen Übersichtsartikel und einer Präsentation auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Transplantationsmedizin (DTG) berichtet.

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Die Behandlung mit Immunsuppressiva bietet zwar gute kurzfristige Ergebnisse nach Nierentransplantation, allerdings existieren kaum immunsuppressive Therapiekonzepte mit Auswirkungen auf die langfristige Prognose. Welche neuen Entwicklungen gibt es hier? Experten auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Transplantationsmedizin (DTG) berichteten über einige vielversprechende Substanzen.

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Die SARS-CoV-2-Pandemie hält die Welt in Atem. Auch Transplantationsmediziner fragen sich, welche Auswirkungen COVID-19 auf ihre Patienten hat. Auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Transplantationsmedizin (DTG) wurden dazu spannende aktuelle Daten präsentiert. Hier finden Sie eine Zusammenfassung interessanter Vorträge.

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Was hat sich seit dem Inkrafttreten der Gesetzreform zur Organspende getan und von welchen Erfahrungen können die Transplantationsbeauftragten berichten – darüber wurde auf dem virtuellen Kongress der DSO intensiv diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf den Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf die Organspende und Transplantation in Deutschland.

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Vor dem Hintergrund des aktuellen Mangels an Spenderorganen wurden auf der 29. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Transplantationsmedizin (DTG) Herausforderungen und neue Konzepte im Bereich der Nierenlebendspende und Leberlebendspende diskutiert.

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Die gute medizinische Versorgung in Deutschland hat dazu beigetragen, dass in der SARS-CoV-2-Pandemie transplantationsmedizinische Eingriffe ohne Beeinträchtigungen durchgeführt werden konnten und es zu keiner nennenswerten Abnahme der Transplantationszahlen kam. Eine Transplantation und die damit einhergehende Immunsuppression erhöhten das SARS-CoV-2-Infektionsrisiko und das COVID-19-Erkrankungsrisiko per se nicht.

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Beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) 2020 stand vieles im Zeichen der Organtransplantation. Die Fachgesellschaft präsentierte hier ihre neue Organspende-Kampagne, deren provokantes Motiv Aufmerksamkeit für das Thema Organspende wecken soll. Zahlreiche Wissenschaftler wurden außerdem für ihre Arbeiten im Bereich der Transplantationsmedizin mit Preisen ausgezeichnet.

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Transplantationsmediziner aus ganz Deutschland trafen sich beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Transplantationsmedizin in Hannover. Die transplant-campus-Redaktion war vor Ort und hat zahlreiche Sessions besucht. Finden Sie hier eine kurze Zusammenfassung interessanter Vorträge. Erfahren Sie mehr zur Maschinenperfusion der Niere, Entwicklung einer Leberfibrose bei Klasse-II-DSA, Split-Leber-Transplantation und zur Dynamik einer pulmonalen Hypertonie vor Lungentransplantation.

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Regelmäßige Bewegung kann dazu beitragen, chronische Erkrankungen zu verhindern und den Erfolg einer Transplantation zu sichern. Das belegen Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover in mehreren Studien.

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Transplantationsmediziner davon aus, dass mit Hilfe der maschinelle Perfusion von Spenderorganen die Erfolge der Transplantation verbessert werden können und mehr Patienten ein Organ zur Verfügung gestellt werden kann. In Deutschland kommt das System derzeit zwar bei der Lungen- und Herztransplantation zum Einsatz, wird aber nicht von den Krankenkassen finanziert.

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Die Behandlung mit etablierten Immunsuppressiva liefert zwar gute 1-Jahres-Ergebnisse bei Nierentransplantationspatienten, jedoch gibt es bisher keine wesentliche Verbesserung der langfristigen Prognose. Neue immunsuppressive Medikamente versprachen zunächst viel, sind aber wieder in der Versenkung verschwunden. Prof. Dr. Klemens Budde hielt hierzu einen Vortrag auf der Jahrestagung der Deutschen Transplantationsgesellschaft (DTG).

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Die frühe Umstellung auf ein Calcineurininhibitor-freies Therapieregime nach Herztransplantation führt zu einer stabileren Nierenfunktion. Dies geht aus der MANDELA-Studie hervor, deren 18-Monatsdaten im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Transplantationsgesellschaft vorgestellt wurden.

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Die interdisziplinäre Sitzung „Too sick to transplant“ auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Transplantationsmedizin hatte viele spannende Vorträge zu bieten: Diese beschäftigten sich mit der Lebertransplantation in der High-MELD-Ära, mit dem ECMO-Bridging to transplant sowie mit der Transplantation bei Infektionen.

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Spanien ist Spitzenreiter bei der Zahl der Organspenden. Wie ist die Organspende in Spanien organisiert und was läuft hier anders bzw. besser als in Deutschland? Darüber wurde auf dem DTG 2018 viel diskutiert.

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