Wissen kompakt

Der Nachweis zellfreier Transplantat-DNA bietet neue Möglichkeiten der Transplantatüberwachung nach einer Organtransplantation. Prof. Dr. med. Dr. h.c. M. Oellerich, Dr. rer. nat. J. Beck, Dr. med. C. Bauer, Prof. Dr. med. E. Schütz stellen das Liquid-Biopsy-basierte Verfahren vor.

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Bei einer Nierenlebendspende ist die Sicherheit des Spenders das höchste Gebot. Neben den medizinischen Folgeerscheinungen, wie Hypertonie, rücken in den letzten Jahren immer mehr psychosoziale Probleme nach der Spende, wie eine Verschlechterung der psychischen Verfassung und eine Erhöhung von Fatigue, in den Fokus. PD Dr. med. Alexander Weidemann informiert über die wichtigsten Erkenntnisse und zeigt aktuelle Perspektiven in der psychosozialen Evaluation von potentiellen Spendern auf.

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Das JC-Polyomavirus kann bei Erwachsenen in Einzelfällen eine Transplantatnephropathie hervorrufen. Daten zu pädiatrischen Patienten fehlten bislang. Eine multizentrische Studie gibt nun Aufschluss über die Prävalenz und Morbidität von JC-Polyomaviren bei nierentransplantierten Kindern und Jugendlichen, wie Prof. Dr. med. Burkhard Tönshoff und PD Dr. Britta Höcker berichten.

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Eine multizentrische Studie liefert wichtige Hinweise zu Auftreten und Risikofaktoren der BK-Polyomavirus-Virämie und -Nephropathie bei nierentransplantierten Kindern und Jugendlichen. Die Ergebnisse haben auch Konsequenzen für das BKPyV-Monitoring. Prof. Dr. med. Burkhard Tönshoff und PD Dr. Britta Höcker fassen die wichtigsten Daten der Studie als Text und Präsentation zusammen.

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Im Jahr 2018 wurde die S3-Leitlinie zur Prophylaxe, Diagnostik und Therapie der Hepatitis-C-Virus (HCV)-Infektion veröffentlicht. Prof. Dr. med. Kerstin Herzer fasst für transplant campus die wichtigsten Aspekte zum Management von transplantierten Patienten mit HCV-Infektionen zusammen.

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Im Dezember 2018 publizierte die Forschergruppe um Prof. Bruno Reichart die Ergebnisse einer lebenserhaltenden Transplantation von Schweineherzen in Paviane. Hier beantwortet er unsere Fragen zur Xenotransplantation.

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In den letzten Monaten hat sich Einiges beim Thema Organspende getan. Unter anderem wurde vom Kabinett im Herbst 2018 der Gesetzentwurf zur Verbesserung der Zusammenarbeit und Strukturen bei der Organspende auf den Weg gebracht. Wir sprechen mit Dr. Axel Rahmel, dem medizinischen Vorstand der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO), über die aktuellen Entwicklungen in Deutschland und welche Schritte nötig sind, um bei uns eine Kultur der Organspende zu etablieren.

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Spanien weist eine fast fünf Mal höhere Organspenderate als Deutschland auf. Auch die Zahl der Nierentransplantationen ist in Spanien deutlich höher als in Deutschland. Priv.-Doz Dr. Diekmann, Barcelona, berichtet im transplant-campus-Interview über die aktuelle Lage der Nierentransplantation und die Kultur der Organspende in Spanien.

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In 2016 wurden die beiden ersten Roboter-assistierten Nierentransplantationen in Deutschland an der Klinik für Urologie und Kinderurologie in Homburg/Saar durchgeführt. Nun präsentierte die ERUS Robotic Kidney Transplantation die ersten Ergebnisse aus einer gemeinsamen prospektiven europäischen Datenbank, in die auch die deutschen Daten einfließen. Dr. Martin Janssen stellt die vielversprechende Entwicklung vor.

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Adipositas ist zu einer globalen Pandemie geworden und betrifft auch Patienten vor und nach Nieren- und Lebertransplantation. PD Dr. med. Undine A. Gerlach-Runge und Dr. med. Tomasz Dziodzio, Berlin, beschreiben, welche Auswirkungen die Adipositas auf das Transplantatergebnis haben kann, und gehen auf die Rolle der bariatrischen Chirurgie bei nieren- und lebertransplantierten Patienten ein.

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