Laut dem aktuell erschienenen Jahresbericht „Organspende und Transplantation in Deutschland 2020“ der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) blieb die Zahl der Organspender trotz der COVID-19-Pandemie fast unverändert.

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Nach der ersten Impfung mit COVID-19-mRNA-Impfstoffen entwickeln Empfänger von Organtransplantaten nur eine geringe Antikörperreaktion, wie zwei aktuelle Letter in JAMA und Transplantation zeigen. Eine besondere Rolle scheint dabei die Immunsuppression zu spielen.

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Die Messung des Torque-Teno-Virus (TTV) ist eine vielversprechende Methode zum Immunmonitoring nach Nierentransplantation. TTV könnte als Biomarker zur Risikostratifizierung von akuten Rejektionen und Infektionen eingesetzt werden. Was ist TTV und welche Ergebnisse kann das TTV-Monitoring erbringen?

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Nierentransplantierte Frauen und Männer mit Kinderwunsch stehen häufig vor der Frage, ob eine Schwangerschaft nach der Transplantation möglich ist. Auf eigene Kinder müssen Transplantat-Empfänger häufig nicht verzichten. Allerdings gibt es einige Maßnahmen und Risiken zu beachten. Prof. Dr. med. Michael Fischereder fasst die Situation in einem kurzen Bericht zusammen.

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Darf ich als Transplantationspatient ein Haustier halten oder nicht? Diese Frage beschäftigt viele Transplantatempfänger und ihre Familien. Einige Antworten auf diese Frage bot ein interessanter Vortrag auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Transplantationsmedizin (DTG).

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Die Behandlung mit Immunsuppressiva bietet zwar gute kurzfristige Ergebnisse nach Nierentransplantation, allerdings existieren kaum immunsuppressive Therapiekonzepte mit Auswirkungen auf die langfristige Prognose. Welche neuen Entwicklungen gibt es hier? Experten auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Transplantationsmedizin (DTG) berichteten über einige vielversprechende Substanzen.

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Eine retrospektive Langzeit-Analyse über 15 Jahre aus Hannover untersucht, wie die Art der präoperativen Dialyse das Langzeit-Ergebnis nach der Nierentransplantation beeinflusst. Patienten, die vor der Nierentransplantation eine Peritonealdialyse erhielten, zeigten bessere Ergebnisse im Vergleich zu Patienten mit Hämodialyse.

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Neue Daten über maligne Erkrankungen bei terminaler Niereninsuffizienz und neue diagnostische und therapeutische Möglichkeiten sollten dazu veranlassen, die derzeitige Praxis der Wartezeit nach malignen Erkrankungen vor einer Nierentransplantation zu überdenken. Dafür plädiert ein aktuelles Statement, dessen Eckpunkte Prof. Dr. Klemens Budde vorstellt.

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Prof. Dr. med. Oliver Witzke beschreibt einen Fall von „early onset“ Cytomegalievirus (CMV)-Erkrankung und gibt einen Überblick zu „late onset“ CMV.

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Wenn Testdaten und klinische Symptome nicht zusammen passen: Prof. Dr. Nina Babel stellt die Virusdiagnostik und -therapie bei einer Patienten mit CMV-Reaktivierung und BKV-Ko-Infektion vor.

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Eine aktive Immunisierung mit Lebendimpfstoffen ist nach einer Transplantation in der Regel kontraindiziert. Doch wie geht man im Einzelfall bei einer akuten Exposition vor, zum Beispiel bei einem Masern-Ausbruch? Diskutieren Sie das Pro & Contra der aktiven Immunisierung nach Impfung. Von Prof. Dr. med. Burkhard Tönshoff.

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Ergebnisse u. a. der ZEUS- und die HERAKLES-Studien zeigen, dass CNI-freie oder reduzierte Regimes einen wirksamen und sicheren Therapieansatz für die Erhaltungs-Immunsuppression nach Nierentransplantation darstellen. Wie ist Ihre Meinung zu diesem Thema? Diskutieren Sie das Pro & Contra der Alternativen zu CNI. Von Prof. Dr. med. Klemens Budde.

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