Eine neue Studie zeigt, dass die Zahl der Organtransplantationen während der ersten Welle der COVID-19-Pandemie weltweit stark zurückging. Dabei gab es teils erhebliche Unterschiede zwischen einzelnen Ländern.

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Unser aktuelles nephrospezial-Ausgabe beschäftigt sich mit der Adhärenz bei nierentransplantierten Patienten. Warum nehmen manche Patienen ihre Immunsuppressiva nicht regelmäßig ein, wie kann man Adhärenz messen und sie verbessern? Außerdem stellen wir Ihnen zum Thema renale Anämie aktuelle Head-to-Head-Studien zu kurz- bzw. langwirksamen ESAs sowie zu Prolyl-Hydroxylase-Inhibitoren vor.

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Die Immunantwort von Organtransplantierten ist aufgrund der Immunsuppression abgeschwächt. Trotzdem mobilisieren die verschiedenen COVID-19-Impfstoffe die Immunabwehr von Transplantat-Empfängern auf verschiedenen Wegen und können sich dabei ergänzen. Das hat auch Auswirkungen auf die Teststrategie von transplanierten Patienten. Diese spannenden Ergebnisse liefert eine aktuelle Untersuchung aus Deutschland.

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Drei aktuelle Studien geben gute und schlechte Nachrichten zur COVID-19-Impfung bei Organtransplantierten. Transplantatempfänger haben auch nach einer kompletten Impfung ein hohes Risiko für eine Durchbruchinfektion mit schwerem Verlauf. Transplantierte können jedoch von einer dritten Impfung durch einen besseren Impfschutz profitieren. Das hat auch die FDA überzeugt, die eine Boosterimpfung für Menschen mit Immunschwäche zugelassen hat.

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Wie sicher und wirksam ist eine Impfung gegen SARS-CoV-2 bei organtransplantierten Patienten? Diese Frage treibt viele Transplantationsmediziner um. Aktuelle Antworten dazu lieferten Wissenschaftler auf dem American Transplant Congress (ATC) 2021.

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Darf ich als Transplantationspatient ein Haustier halten oder nicht? Diese Frage beschäftigt viele Transplantatempfänger und ihre Familien. Einige Antworten auf diese Frage bot ein interessanter Vortrag auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Transplantationsmedizin (DTG).

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Eine retrospektive Langzeit-Analyse über 15 Jahre aus Hannover untersucht, wie die Art der präoperativen Dialyse das Langzeit-Ergebnis nach der Nierentransplantation beeinflusst. Patienten, die vor der Nierentransplantation eine Peritonealdialyse erhielten, zeigten bessere Ergebnisse im Vergleich zu Patienten mit Hämodialyse.

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Neue Daten über maligne Erkrankungen bei terminaler Niereninsuffizienz und neue diagnostische und therapeutische Möglichkeiten sollten dazu veranlassen, die derzeitige Praxis der Wartezeit nach malignen Erkrankungen vor einer Nierentransplantation zu überdenken. Dafür plädiert ein aktuelles Statement, dessen Eckpunkte Prof. Dr. Klemens Budde vorstellt.

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Prof. Dr. med. Oliver Witzke beschreibt einen Fall von „early onset“ Cytomegalievirus (CMV)-Erkrankung und gibt einen Überblick zu „late onset“ CMV.

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Wenn Testdaten und klinische Symptome nicht zusammen passen: Prof. Dr. Nina Babel stellt die Virusdiagnostik und -therapie bei einer Patienten mit CMV-Reaktivierung und BKV-Ko-Infektion vor.

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Eine aktive Immunisierung mit Lebendimpfstoffen ist nach einer Transplantation in der Regel kontraindiziert. Doch wie geht man im Einzelfall bei einer akuten Exposition vor, zum Beispiel bei einem Masern-Ausbruch? Diskutieren Sie das Pro & Contra der aktiven Immunisierung nach Impfung. Von Prof. Dr. med. Burkhard Tönshoff.

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Ergebnisse u. a. der ZEUS- und die HERAKLES-Studien zeigen, dass CNI-freie oder reduzierte Regimes einen wirksamen und sicheren Therapieansatz für die Erhaltungs-Immunsuppression nach Nierentransplantation darstellen. Wie ist Ihre Meinung zu diesem Thema? Diskutieren Sie das Pro & Contra der Alternativen zu CNI. Von Prof. Dr. med. Klemens Budde.

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