Die Ständige Impfkommission (STIKO) und die Europäische Arzneimittelbehörde EMA haben Empfehlungen zur 3. COVID-19-Impfung bei Immundefizienz ausgesprochen. Patienten nach Organtransplantation kann eine zusätzliche Impfstoffdosis als Optimierung der primären Impfserie bereits 4 Wochen nach der Grundimmunisierung angeboten werden.

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Eine neue Studie zeigt, dass die Zahl der Organtransplantationen während der ersten Welle der COVID-19-Pandemie weltweit stark zurückging. Dabei gab es teils erhebliche Unterschiede zwischen einzelnen Ländern.

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Die Immunantwort von Organtransplantierten ist aufgrund der Immunsuppression abgeschwächt. Trotzdem mobilisieren die verschiedenen COVID-19-Impfstoffe die Immunabwehr von Transplantat-Empfängern auf verschiedenen Wegen und können sich dabei ergänzen. Das hat auch Auswirkungen auf die Teststrategie von transplanierten Patienten. Diese spannenden Ergebnisse liefert eine aktuelle Untersuchung aus Deutschland.

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Drei aktuelle Studien geben gute und schlechte Nachrichten zur COVID-19-Impfung bei Organtransplantierten. Transplantatempfänger haben auch nach einer kompletten Impfung ein hohes Risiko für eine Durchbruchinfektion mit schwerem Verlauf. Transplantierte können jedoch von einer dritten Impfung durch einen besseren Impfschutz profitieren. Das hat auch die FDA überzeugt, die eine Boosterimpfung für Menschen mit Immunschwäche zugelassen hat.

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Wie sicher und wirksam ist eine Impfung gegen SARS-CoV-2 bei organtransplantierten Patienten? Diese Frage treibt viele Transplantationsmediziner um. Aktuelle Antworten dazu lieferten Wissenschaftler auf dem American Transplant Congress (ATC) 2021.

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Darf ich als Transplantationspatient ein Haustier halten oder nicht? Diese Frage beschäftigt viele Transplantatempfänger und ihre Familien. Einige Antworten auf diese Frage bot ein interessanter Vortrag auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Transplantationsmedizin (DTG).

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Eine umfragebasierte Analyse der Nachsorgestrukturen nach Lebertransplantation an zwölf deutschen Lebertransplantationszentren zeigt sehr heterogene Ansätze in der Nachsorge, sowohl inhaltlich als auch organisatorisch, und gibt Implikationen für eine Verbesserung der Nachsorge. Prof. Dr. med. Kerstin Herzer stellt ausgewählte Ergebnisse der Untersuchung vor.

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In der DHOPE-DCD-Studie reduzierte eine hypotherme oxygenierte Maschinenperfusion von Spenderlebern bei Organspende nach Herzkreislaufstillstand erheblich das Risiko von nicht-anastomotischen Gallengangstrikturen im Vergleich zur statischen Kaltlagerung. Prof. Dr. med. Johann Pratschke präsentiert die Ergebnisse der Studie im Journal Club.

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Prof. Dr. Kerstin Herzer berichtet von dem seltenen Fall einer Ganciclovir-Resistenz nach D+/R- Lebertransplantation.

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Die prophylaktische CMV-Therapie nach Lebertransplantation ist bei Patienten mit Hochrisikokonstellation in jedem Fall geboten. Eine Patientenkasuistik von PD Dr. med. Martin-Walter Welker zeigt, warum diese Vorgehensweise so wichtig ist.

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