Die Zeit des Übergangs vom Jugend- in das Erwachsenenalter geht mit weitreichenden körperlichen, psychischen und sozialen Veränderungen einher. In dieser Phase sind gerade junge Transplantationspatienten besonders vulnerabel und benötigen Unterstützung. Eine neue S3-Leitlinie gibt nun Empfehlungen für die Transition von der Pädiatrie zur Erwachsenmedizin.

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Trotz kontinuierlicher Verbesserung des Transplantations-Outcomes besteht weiterhin ein gesundheitliches Risiko u.a. durch Transplantatabstoßung und Immunsuppressiva-induzierte Komplikationen. Es besteht daher Bedarf für innovative und personalisierte therapeutische Konzepte. Eine Rolle bei der Verbesserung des Transplantat-Outcomes könnte das Darmmikrobiom spielen. In diesem Zusammenhang berichtet Prof. Dr. med. Burkhard Tönshoff über das Darmmikrobiom und seinen potenziellen Einfluss.

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Die Lebendspende ist ein wichtiges Element in der Transplantationsmedizin in Deutschland und braucht einen sicheren rechtlichen, medizinischen und ethischen Rahmen. Derzeit wird der Entwurf der Richtlinie zum Empfängerschutz bei der Lebendorganspende erarbeitet. Er kann seit Kurzem kommentiert werden.

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Die S3-Leitlinie zum hepatozellulären Karzinom (HCC) wurde aktualisiert und um die biliären Karzinome erweitert. Eine wichtige Neuerung bei der Lebertransplantation betrifft Patienten mit einem HCC außerhalb der Mailand-Kriterien und innerhalb der UCSF-Kriterien.

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Wie sicher und wirksam ist eine Impfung gegen SARS-CoV-2 bei organtransplantierten Patienten? Diese Frage treibt viele Transplantationsmediziner um. Aktuelle Antworten dazu lieferten Wissenschaftler auf dem American Transplant Congress (ATC) 2021.

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Darf ich als Transplantationspatient ein Haustier halten oder nicht? Diese Frage beschäftigt viele Transplantatempfänger und ihre Familien. Einige Antworten auf diese Frage bot ein interessanter Vortrag auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Transplantationsmedizin (DTG).

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Eine umfragebasierte Analyse der Nachsorgestrukturen nach Lebertransplantation an zwölf deutschen Lebertransplantationszentren zeigt sehr heterogene Ansätze in der Nachsorge, sowohl inhaltlich als auch organisatorisch, und gibt Implikationen für eine Verbesserung der Nachsorge. Prof. Dr. med. Kerstin Herzer stellt ausgewählte Ergebnisse der Untersuchung vor.

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In der DHOPE-DCD-Studie reduzierte eine hypotherme oxygenierte Maschinenperfusion von Spenderlebern bei Organspende nach Herzkreislaufstillstand erheblich das Risiko von nicht-anastomotischen Gallengangstrikturen im Vergleich zur statischen Kaltlagerung. Prof. Dr. med. Johann Pratschke präsentiert die Ergebnisse der Studie im Journal Club.

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Prof. Dr. Kerstin Herzer berichtet von dem seltenen Fall einer Ganciclovir-Resistenz nach D+/R- Lebertransplantation.

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Die prophylaktische CMV-Therapie nach Lebertransplantation ist bei Patienten mit Hochrisikokonstellation in jedem Fall geboten. Eine Patientenkasuistik von PD Dr. med. Martin-Walter Welker zeigt, warum diese Vorgehensweise so wichtig ist.

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Eine aktive Immunisierung mit Lebendimpfstoffen ist nach einer Transplantation in der Regel kontraindiziert. Doch wie geht man im Einzelfall bei einer akuten Exposition vor, zum Beispiel bei einem Masern-Ausbruch? Diskutieren Sie das Pro & Contra der aktiven Immunisierung nach Impfung. Von Prof. Dr. med. Burkhard Tönshoff.

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