Der 57-jährige Mann, dem weltweit zum ersten Mal ein genetisch verändertes Schweineherz transplantiert wurde, war mit einem porcinen Cytomegalievirus infiziert.

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Eine Organspende ist laut Empfehlungen der Bundesärztekammer in Ausnahmefällen auch bei positivem SARS-CoV-2-Befund des potenziellen Spenders möglich. Allerdings sollten verschiedene Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden.

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Mit neuartigen Zelltherapien kann eine Toleranz gegenüber dem transplantierten Organ erzeugt werden – mit dem Ziel, die immunsuppressive Therapie dauerhaft zu verringern oder sogar ganz abzubauen. Die Gabe von regulatorischen T-Zellen oder von modifizierten Immunzellen (MIC) sind dabei vielversprechende Ansätze, die derzeit intensiv erforscht werden. Prof. Dr. Christian Morath gibt einen Überblick über die Hintergründe und aktuellen Entwicklungen im Bereich der neuen Zelltherapien.

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Das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) hat eine Transplantationskohorte gegründet, in der umfassende Daten und Biomaterialien von transplantierten Patienten in ganz Deutschland gesammelt werden. Die Daten können als Grundlage für wissenschaftliche Studien im Problembereich „Infektionen nach Transplantation“ genutzt werden. Dr. Daniela Schindler, Koordinatorin der Kohorte, berichtet über deren Struktur und Ziele.

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Die Chiesi News Hour jetzt On Demand: Was gibt es Neues aus der Transplantationsmedizin? Renommierte Expertinnen und Experten stellten wichtigen Publikationen der letzten 12 Monate bei der Chiesi News Hour auf dem DTG-Kongress 2021 vor.

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Angesichts des anhaltenden Organmangels in Deutschland ist es unumgänglich, sich mit Alternativen zu beschäftigen und damit, die vorhandenen Organe bestmöglich zu verteilen. Zu diesen Themen äußerten sich Experten auf den diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Transplantationsmedizin (DTG).

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Eine umfragebasierte Analyse der Nachsorgestrukturen nach Lebertransplantation an zwölf deutschen Lebertransplantationszentren zeigt sehr heterogene Ansätze in der Nachsorge, sowohl inhaltlich als auch organisatorisch, und gibt Implikationen für eine Verbesserung der Nachsorge. Prof. Dr. med. Kerstin Herzer stellt ausgewählte Ergebnisse der Untersuchung vor.

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In der DHOPE-DCD-Studie reduzierte eine hypotherme oxygenierte Maschinenperfusion von Spenderlebern bei Organspende nach Herzkreislaufstillstand erheblich das Risiko von nicht-anastomotischen Gallengangstrikturen im Vergleich zur statischen Kaltlagerung. Prof. Dr. med. Johann Pratschke präsentiert die Ergebnisse der Studie im Journal Club.

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Prof. Dr. Kerstin Herzer berichtet von dem seltenen Fall einer Ganciclovir-Resistenz nach D+/R- Lebertransplantation.

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Die prophylaktische CMV-Therapie nach Lebertransplantation ist bei Patienten mit Hochrisikokonstellation in jedem Fall geboten. Eine Patientenkasuistik von PD Dr. med. Martin-Walter Welker zeigt, warum diese Vorgehensweise so wichtig ist.

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