Der 57-jährige Mann, dem weltweit zum ersten Mal ein genetisch verändertes Schweineherz transplantiert wurde, war mit einem porcinen Cytomegalievirus infiziert.

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Eine Organspende ist laut Empfehlungen der Bundesärztekammer in Ausnahmefällen auch bei positivem SARS-CoV-2-Befund des potenziellen Spenders möglich. Allerdings sollten verschiedene Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden.

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Mit neuartigen Zelltherapien kann eine Toleranz gegenüber dem transplantierten Organ erzeugt werden – mit dem Ziel, die immunsuppressive Therapie dauerhaft zu verringern oder sogar ganz abzubauen. Die Gabe von regulatorischen T-Zellen oder von modifizierten Immunzellen (MIC) sind dabei vielversprechende Ansätze, die derzeit intensiv erforscht werden. Prof. Dr. Christian Morath gibt einen Überblick über die Hintergründe und aktuellen Entwicklungen im Bereich der neuen Zelltherapien.

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Die aktualisierte Richtlinie berücksichtigt technische Fortschritte bei ventrikulären Herzunterstützungssystemen und totalen Kunstherzen und die damit verbundene Reduktion der geräteassoziierten Morbidität und Mortalität. Außerdem wurden die HU-Kriterien für Nicht-dMCS-Patienten mit angeborenem Herzfehler, restriktiver und obstruktiver Kardiomyopathie oder isolierter kardialer Amyloidose präzisiert. Uwe Schulz stellt die Neuerungen vor und diskutiert, was dies für die HU-Listung bedeutet.

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Die Chiesi News Hour jetzt On Demand: Was gibt es Neues aus der Transplantationsmedizin? Renommierte Expertinnen und Experten stellten wichtigen Publikationen der letzten 12 Monate bei der Chiesi News Hour auf dem DTG-Kongress 2021 vor.

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Angesichts des anhaltenden Organmangels in Deutschland ist es unumgänglich, sich mit Alternativen zu beschäftigen und damit, die vorhandenen Organe bestmöglich zu verteilen. Zu diesen Themen äußerten sich Experten auf den diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Transplantationsmedizin (DTG).

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Wie unterscheidet sich nach einer Lungentransplantation ein Everolimus-basiertes Vierfach-Regime mit reduziertem Calcineurinhibitor (CNI) von einer Triple-Therapie mit Standard-CNI? Dieser Frage gingen Transplantationsmediziner an acht deutschen Zentren in einer prospektiven, randomisierten Studie nach.

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Letermovir ist ein neuartiger viraler Terminaseinhibitor, der derzeit für die Prophylaxe gegen Cytomegalie (CMV)-Infektionen nach allogener Stammzelltransplantation zugelassen ist. Der Einsatz von Letermovir ist bei solider Organtransplantation befindet sich derzeit noch in der klinischen Entwicklung. Die Substanz könnte jedoch eine vielversprechende Ergänzung zu den derzeit verfügbaren Therapien zur CMV-Prävention darstellen.

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