Transplantations-Highlights

Auf transplant campus finden Sie aktuelle und spannende Themen aus der Transplantationsmedizin. Mit einem Klick gelangen Sie zu den Highlights in der Nierentransplantation, Lebertransplantation, Herztransplantation oder Lungentransplantation.

Niere
Leber
Herz / Lunge

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Die Fünfte Fortschreibung der Richtlinie zur Feststellung des endgültigen, nicht behebbaren Ausfalls der Gesamtfunktion des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstamms wurde vor kurzem verabschiedet.

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Forschenden ist es gelungen, mittels Maschinenperfusion mit einem speziellen Perfusat bestimmte Zell- und Organfunktionen von Schweinen eine Stunde nach einem herbeigeführten Herzstillstand wiederherzustellen.

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Unsere aktuelle Umfrage zu Nutzung und Relevanz von transplant campus

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Seit mehr als fünf Jahren werden an verschiedenen Zentren weltweit Uterustransplantationen durchgeführt. Zwei aktuelle Studien aus den USA und aus Schweden berichten von ihren guten Erfahrungen und Ergebnissen mit der Gebärmuttertransplantation in den letzten Jahren.

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Eine Originalarbeit im New England Journal of Medicine beschreibt die erfolgreiche Transplantation von Niere und Stammzellen bei 3 pädiatrischen Patienten mit immuno-ossärer Dysplasie vom Typ Schimke. Durch ein neuartiges Verfahren konnte eine dauerhafte Immuntoleranz erzeugt werden. Keines der Kinder benötigte während des Follow-ups von bisher 22 bis 34 Monaten nach der Nierentransplantation Immunsuppressiva.

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Die COVID-19-Impfung schützt nierentransplantierte Patienten nur unzureichend. Das vorübergehende Pausieren eines immunsupprimierenden Medikaments kann die Impfwirkung bei manchen Patienten verbessern.

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Das digitale Screeningtool DETECT hilft Transplantationsbeauftragten und Intensivmedizinern dabei, potenzielle Organspenden besser zu identifizieren.

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Ein US-amerikanisches Ärzteteam aus New York berichtet über zwei erfolgreiche Xenotransplantationen von genmodifizierten Schweineherzen in hirntote Patienten.

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Anfang des Jahres wurde in den USA einem Patienten mit terminaler Herzinsuffizienz zum ersten Mal weltweit ein genmodifiziertes Schweineherz transplantiert. Zwei Monate danach verstarb er. Im New England Journal of Medicine veröffentlichten der beteiligte Chirurg und sein Team jetzt erste Details zu dem Fall. Dabei wurde eines klar: Es gab keine Anzeichen für eine Abstoßung.

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Eine optimale und evidenzbasierte medizinische Versorgung von pädiatrischen Nierentransplantatempfängern erfordert Daten aus klinischen Studien. Doch ein großer Teil der klinischen Studien bleibt unveröffentlicht oder wird erst spät publiziert, wie eine aktuelle Analyse zeigt. Dies kann zu einem Publikationsbias führen, der eine negative Auswirkung auf die klinische Entscheidungsfindung hat, warnt Prof. Dr. med. Burkhard Tönshoff.

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Die Adipositas hat Einfluss auf die Auswahl von Nierentransplantationskandidaten. Eine bundesweite Umfrage an allen deutschen Transplantationszentren hat erfasst, welche Rolle BMI-Schwellenwerte dabei spielen und welchen Stellenwert die bariatrische Chirurgie einnimmt. Dr. med. Tomasz Dziodzio und Prof. Dr. med. Robert Öllinger fassen die Ergebnisse der Untersuchung zusammen.

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Eine kurzzeitige Modifikation der immunsuppressiven Therapie bei nierentransplantierten Patienten kann zu einer verbesserten Immunität nach SARS-CoV2-Impfung führen. Dr. Eva Schrezenmeier und Dr. Arne Sattler stellen die Ergebnisse einer aktuellen Studie aus JCI Insight vor.

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Patienten mit einem stark geschwächtem Immunsystem - wie Organtransplantierte unter Immunsuppression - haben häufig ein erhöhtes Risiko für schwere COVID-19-Verläufe und ein unzureichendes Impfansprechen. Für manche dieser vulnerablen Patienten kann laut der aktuellen S1-Leitlinie eine Prä-Expositionsprophylaxe mit SARS-CoV-2 neutralisierenden monoklonalen Antikörpern sinnvoll sein.

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Eine Organspende ist laut Empfehlungen der Bundesärztekammer in Ausnahmefällen auch bei positivem SARS-CoV-2-Befund des potenziellen Spenders möglich. Allerdings sollten verschiedene Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden.

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Eine aktuelle Studie in Kidney International beschäftigt sich mit der spenderspezifischen zellfreien DNA als Indikator für die Nierengesundheit nach einer Nierentransplantation. Diese könnte als prognostischer Biomarker eine zunehmende Rolle bei der Überwachung von Nierentransplantaten im klinischen Alltag spielen.

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Mit neuartigen Zelltherapien kann eine Toleranz gegenüber dem transplantierten Organ erzeugt werden – mit dem Ziel, die immunsuppressive Therapie dauerhaft zu verringern oder sogar ganz abzubauen. Die Gabe von regulatorischen T-Zellen oder von modifizierten Immunzellen (MIC) sind dabei vielversprechende Ansätze, die derzeit intensiv erforscht werden. Prof. Dr. Christian Morath gibt einen Überblick über die Hintergründe und aktuellen Entwicklungen im Bereich der neuen Zelltherapien.

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Die aktualisierte Richtlinie berücksichtigt technische Fortschritte bei ventrikulären Herzunterstützungssystemen und totalen Kunstherzen und die damit verbundene Reduktion der geräteassoziierten Morbidität und Mortalität. Außerdem wurden die HU-Kriterien für Nicht-dMCS-Patienten mit angeborenem Herzfehler, restriktiver und obstruktiver Kardiomyopathie oder isolierter kardialer Amyloidose präzisiert. Uwe Schulz stellt die Neuerungen vor und diskutiert, was dies für die HU-Listung bedeutet.

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Das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) hat eine Transplantationskohorte gegründet, in der umfassende Daten und Biomaterialien von transplantierten Patienten in ganz Deutschland gesammelt werden. Die Daten können als Grundlage für wissenschaftliche Studien im Problembereich „Infektionen nach Transplantation“ genutzt werden. Dr. Daniela Schindler, Koordinatorin der Kohorte, berichtet über deren Struktur und Ziele.

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Ärztinnen und Ärzte, die im Bereich der Transplantationsmedizin arbeiten, können seit Kurzem die Zusatzbezeichnung Transplantationsmedizin erwerben. Prof. Dr. med. Martina Koch berichtet im Interview mit transplant campus über die Entwicklung der Zusatzweiterbildung Transplantationsmedizin, deren Inhalte und wo wir aktuell stehen.

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Im American Journal of Transplantation beschreiben Wissenschaftler die erfolgreiche Transplantation der Niere einer an einer COVID-19-Pneumonie verstorbenen Patientin.

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Die Blutgruppenkompatibilität zwischen Spender und Empfänger ist in der Regel eine Voraussetzung für eine reibungslose Lebertransplantation. Unter bestimmten Umständen ist jedoch auch eine AB0-inkompatible Lebertransplantation möglich, insbesondere im Rahmen einer Leberlebendspende. M. Nösser, PD Dr. N. Raschzok und Prof. Dr. J. Pratschke berichten über das selten durchgeführte Therapieverfahren.

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Von August 2020 bis September 2021 wurden in den Vereinigten Staaten etwa 7 % der Lungentransplantationen bei Patienten mit schweren, irreversiblen Lungenschäden durch COVID-19 durchgeführt. Eine erste Auswertung dieser Daten aus dem UNOS-Registers zeigt vielversprechende Ergebnisse.

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Ein weiteres Mal macht eine Xenotransplantation Schlagzeilen: Einem hirntoten Patienten in den USA wurden zwei genmodifizierte Schweinenieren transplantiert. Die Daten zu diesem präklinischen Versuch wurden jetzt in den USA veröffentlicht.

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Die Chiesi News Hour jetzt On Demand: Was gibt es Neues aus der Transplantationsmedizin? Renommierte Expertinnen und Experten stellten wichtigen Publikationen der letzten 12 Monate bei der Chiesi News Hour auf dem DTG-Kongress 2021 vor.

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Seit längerem wird an der Xenotransplantation von Schweineherzen geforscht, um eines Tages das Problem des Mangels an Spenderorganen zu lösen. Was sind die neusten Entwicklungen und wie sieht es bei anderen dringend benötigten Organen aus? Der Veterinärmediziner Prof. Dr. Eckhard Wolf arbeitet an der gezielten genetischen Modifikation von Schweinen als Spender von Zellen, Geweben und Organen für die Xenotransplantation. Er beantwortet unsere Fragen zum aktuellen Stand der Forschung.

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Durch den transplazentaren Zellaustausch zwischen Mutter und Fetus während der Schwangerschaft, der zu Mikrochimärismus führt, kann es zu immunologischen Unterschieden zwischen väterlichem und mütterlichem Spender kommen. Vor diesem Hintergrund stellt Prof. Dr. med. Burkhard Tönshoff eine Studie vor, in der untersucht wurde, ob sich das Ergebnis der Lebendnierentransplantation bei Kleinkindern nach mütterlicher im Vergleich zur väterlichen Organspende unterscheidet.

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Die Hepatitis C-Virusinfektion war bis vor Kurzem einer der häufigsten Gründe für eine Lebertransplantation. Die Erkrankung kann inzwischen jedoch bei fast allen Patienten in kurzer Zeit geheilt werden. Eine aktuelle Publikation mit Daten von elf hepatologischen Zentren in Deutschland zeigt, dass durch die aktuellen Behandlungsmöglichkeiten der Bedarf an Lebertransplantationen aufgrund von Hepatitis C deutlich gesunken ist.

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Der Verlust von Nierentransplantaten ist häufig multifaktoriell bedingt und komplexer als bisher angenommen, wie eine Studie im Journal of the American Society of Nephrology zeigt. Dr. med. Manuel Mayrdorfer, Wien, stellt die Ergebnisse der Untersuchung vor.

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Eine stationäre spezialisierte Rehabilitation kann die ambulante Nachsorge nach Nierentransplantation und Nierenlebendspende sinnvoll ergänzen. Ein aktueller Übersichtsartikel von Dr. med. Doris Gerbig, Fachklinik Bad Heilbrunn, in Der Nephrologe gibt detaillierte Einblicke in die Voraussetzungen, Ziele und Maßnahmen der Rehabilitation nach Nierentransplantation.

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Im Rahmen einer multizentrischen randomisierten Studie setzt das Deutsche Herzzentrum Berlin erstmals in Deutschland ein neuartiges Maschinenperfusionssystem zur hypothermen, oxygenierten Perfusion von Spenderherzen ein.

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Eine neue Studie zeigt, dass die Zahl der Organtransplantationen während der ersten Welle der COVID-19-Pandemie weltweit stark zurückging. Dabei gab es teils erhebliche Unterschiede zwischen einzelnen Ländern.

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Unser aktuelles nephrospezial-Ausgabe beschäftigt sich mit der Adhärenz bei nierentransplantierten Patienten. Warum nehmen manche Patienen ihre Immunsuppressiva nicht regelmäßig ein, wie kann man Adhärenz messen und sie verbessern? Außerdem stellen wir Ihnen zum Thema renale Anämie aktuelle Head-to-Head-Studien zu kurz- bzw. langwirksamen ESAs sowie zu Prolyl-Hydroxylase-Inhibitoren vor.

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Die Immunantwort von Organtransplantierten ist aufgrund der Immunsuppression abgeschwächt. Trotzdem mobilisieren die verschiedenen COVID-19-Impfstoffe die Immunabwehr von Transplantat-Empfängern auf verschiedenen Wegen und können sich dabei ergänzen. Das hat auch Auswirkungen auf die Teststrategie von transplanierten Patienten. Diese spannenden Ergebnisse liefert eine aktuelle Untersuchung aus Deutschland.

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Die Zeit des Übergangs vom Jugend- in das Erwachsenenalter geht mit weitreichenden körperlichen, psychischen und sozialen Veränderungen einher. In dieser Phase sind gerade junge Transplantationspatienten besonders vulnerabel und benötigen Unterstützung. Eine neue S3-Leitlinie gibt nun Empfehlungen für die Transition von der Pädiatrie zur Erwachsenmedizin.

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Trotz kontinuierlicher Verbesserung des Transplantations-Outcomes besteht weiterhin ein gesundheitliches Risiko u.a. durch Transplantatabstoßung und Immunsuppressiva-induzierte Komplikationen. Es besteht daher Bedarf für innovative und personalisierte therapeutische Konzepte. Eine Rolle bei der Verbesserung des Transplantat-Outcomes könnte das Darmmikrobiom spielen. In diesem Zusammenhang berichtet Prof. Dr. med. Burkhard Tönshoff über das Darmmikrobiom und seinen potenziellen Einfluss.

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Die S3-Leitlinie zum hepatozellulären Karzinom (HCC) wurde aktualisiert und um die biliären Karzinome erweitert. Eine wichtige Neuerung bei der Lebertransplantation betrifft Patienten mit einem HCC außerhalb der Mailand-Kriterien und innerhalb der UCSF-Kriterien.

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Die Corona-Pandemie ist eine große Herausforderung für die Versorgung von dialysierten und nierentransplantierten Patienten. PD Dr. med. Alexander Weidemann gibt anhand von zwei exemplarischen Fallbeispielen aus der Praxis einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen und zeigt, wie komplex und dramatisch die Auswirkungen der Pandemie im Bereich der Organtransplantation sind.

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Für Menschen mit schweren Lungenerkrankungen ist die Lungentransplantation oft die einzige Überlebenschance. Doch Spenderlungen sind Mangelware. Abhilfe könnte eine neue Biohybrid-Lunge bringen, die derzeit in Hannover entwickelt und erforscht wird.

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Eine umfragebasierte Analyse der Nachsorgestrukturen nach Lebertransplantation an zwölf deutschen Lebertransplantationszentren zeigt sehr heterogene Ansätze in der Nachsorge, sowohl inhaltlich als auch organisatorisch, und gibt Implikationen für eine Verbesserung der Nachsorge. Prof. Dr. med. Kerstin Herzer stellt ausgewählte Ergebnisse der Untersuchung vor.

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Seit Beginn der COVID-19-Pandemie wurden weltweit rund 40 Lungentransplantationen bei schweren COVID-19-Verläufen durchgeführt. Nun berichtet ein internationales Konsortium von seinen Erfahrungen und hat Selektionskriterien entwickelt, welche Patienten dafür infrage kommen.

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Die Messung des Torque-Teno-Virus (TTV) ist eine vielversprechende Methode zum Immunmonitoring nach Nierentransplantation. TTV könnte als Biomarker zur Risikostratifizierung von akuten Rejektionen und Infektionen eingesetzt werden. Was ist TTV und welche Ergebnisse kann das TTV-Monitoring erbringen?

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In der DHOPE-DCD-Studie reduzierte eine hypotherme oxygenierte Maschinenperfusion von Spenderlebern bei Organspende nach Herzkreislaufstillstand erheblich das Risiko von nicht-anastomotischen Gallengangstrikturen im Vergleich zur statischen Kaltlagerung. Prof. Dr. med. Johann Pratschke präsentiert die Ergebnisse der Studie im Journal Club.

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Nierentransplantierte Frauen und Männer mit Kinderwunsch stehen häufig vor der Frage, ob eine Schwangerschaft nach der Transplantation möglich ist. Auf eigene Kinder müssen Transplantat-Empfänger häufig nicht verzichten. Allerdings gibt es einige Maßnahmen und Risiken zu beachten. Prof. Dr. med. Michael Fischereder fasst die Situation in einem kurzen Bericht zusammen.

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Die Prinzipien der immunsuppressiven Therapie nach einer Nierentransplantation bei Kindern und Jugendlichen sind ähnlich wie bei Erwachsenen. Allerdings gilt es hier einige pädiatrische Besonderheiten zu beachten, wie Prof. Dr. med. Burkhard Tönshoff in einem aktuellen Übersichtsartikel und einer Präsentation auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Transplantationsmedizin (DTG) berichtet.

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Eine fortschreitende Sarkopenie erhöht bei lebertransplantierten Patienten die Sterblichkeit. Der Sarkopenie kann durch rehabilitative Maßnahmen entgegengewirkt werden. Allerdings ist in Deutschland noch viel Luft nach oben beim Thema Rehabilitation nach Lebertransplantation. Nur ein geringer Anteil der rehabedürftigen Patienten scheint tatsächlich eine Rehabilitation nach Lebertransplantation zu erhalten, wie aktuelle Daten zeigen. Prof. Dr. Kerstin Herzer fasst die Erkenntnisse für transplant...

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CMV-Hyperimmunglobulin (CMVIG) ist hochkonzentriertes humanes polyklonales Hyperimmunglobulin, das spezifisch und gezielt gegen CMV gerichtet ist. Es wird bei asymptomatischen Patienten ergänzend zu Virostatika in der Prophylaxe sowie der präemptiven Therapie von CMV-Infektionen eingesetzt. CMVIG wird neben der direkten antiviralen Aktivität auch mit immunmodulatorischen Effekten in Verbindung gebracht.

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Eine fundierte Rehabilitation kann erheblich zum langfristigen Erfolg einer Lebertransplantation beitragen und bietet nicht nur für die Patienten, sondern auch gesamtgesellschaftlich Vorteile. Was sind die Inhalte und Ziele der Reha nach einer Lebertransplantation? Wie wird die Rehabilitation organisiert und finanziert? Zu diesen und weiteren Fragen gibt Prof. Dr. Kerstin Herzer Antworten auf transplant campus.

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Ein Forschungsteam des Klinikums der Ruhr-Universität Bochum hat einen Test etabliert, der Aufschluss über die Immunreaktion auf das neuartige Coronavirus bei Patientinnen und Patienten gibt, die Immunsuppressiva einnehmen. Im Interview auf transplant campus erzählt Prof. Nina Babel über das überraschende Ergebnis: Die Patienten können trotz Immunsuppression eine gute Immunantwort auf SARS-Cov-2 erzielen.

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Dank neuer Entwicklungen und Technologien in der Genetik können heute immer mehr genetisch bedingte Nierenerkrankungen identifiziert werden. Die Ergebnisse genetischer Untersuchungen können dabei entscheidenden Einfluss auf das weitere therapeutische Vorgehen haben. PD Dr.med. Alexander Weidemann informiert über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen und plädiert für eine konsequentere Testung auf genetische Nierenerkrankungen bei unspezifischen histologischen Veränderungen der Niere.

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Der Ausschuss für Humanarzneimittel der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) empfahl die bedingte Zulassung von Imlifidase bei Nierentransplantation. Die Behandlung soll die Nierentransplantation bei hochsensibilisierten Patienten mit positivem Crossmatch-Test ermöglichen.

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Information und Kommunikation zur Nierentransplantation

Die erste Nierentransplantation durch Joseph E. Murray war eine medizinische Sensation. Seitdem hat sich vieles getan. Finden Sie hier aktuelle Beiträge, Kasuistiken und Kongressberichte zum Thema Nierentransplantation, u. a. zu Lebendspende, Immunsuppression, Infektionen, Nachsorge und weiteren spannenden Themen. Zum Organschwerpunkt Nierentransplantation

Aktuelles und fachlicher Austausch rund um die Lebertransplantation

Der US-Chirurg Thomas E. Starzl führte erstmals eine Lebertransplantation durch. Das Fachgebiet hat sich seit damals rasant entwickelt. Informieren Sie sich hier über aktuelle Erkenntnisse in der Lebertransplantation: Artikel, Kongresszusammenfassung und Fallvorstellungen u. a. zum Management bei Hepatitis-C- oder Cytomegalie-Virus-Infektionen, Begleiterkrankungen uvm. Zum Organschwerpunkt Lebertransplantation

Wissen und Erfahrung zur Herz- und Lungentransplantation

Von Pionieren der Herztransplantation wie Christiaan Barnard und Norman Shumway bis zu den aktuellen Entwicklungen von heute. Die Transplantationsmedizin hat in den letzten Jahrzehnten enorme Entwicklungen mitgemacht. Finden Sie hier aktuelle Aspekte der Herz- und Lungentransplantation u. a. zu den Themen Allokation und Organspende, Assist Device Therapie, Transplantation marginaler Organe uvm. Zum Organschwerpunkt Herztransplantation, Lungentransplantation

Fachübergreifende Themen: Immunsuppressiva, Abstoßung und mehr

Bei jedem Organschwerpunkt werden auch fachübergreifende Transplantations-Themen gezeigt, zum Beispiel zu Organspende, Lebendspende, Immunologie, Immunsuppression, antikörpervermittelten Abstoßungsreaktionen, Adhärenz uvm.