Transplantations-Highlights

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Auf transplant campus finden Sie aktuelle und spannende Themen aus der Transplantationsmedizin. Mit einem Klick gelangen Sie zu den Highlights in der Nierentransplantation, Lebertransplantation, Herztransplantation oder Lungentransplantation.

Niere
Leber
Herz / Lunge

Laut dem aktuell erschienenen Jahresbericht „Organspende und Transplantation in Deutschland 2020“ der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) blieb die Zahl der Organspender trotz der COVID-19-Pandemie fast unverändert.

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Die Messung des Torque-Teno-Virus (TTV) ist eine vielversprechende Methode zum Immunmonitoring nach Nierentransplantation. TTV könnte als Biomarker zur Risikostratifizierung von akuten Rejektionen und Infektionen eingesetzt werden. Was ist TTV und welche Ergebnisse kann das TTV-Monitoring erbringen?

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Nach der ersten Impfung mit COVID-19-mRNA-Impfstoffen entwickeln Empfänger von Organtransplantaten nur eine geringe Antikörperreaktion, wie zwei aktuelle Letter in JAMA und Transplantation zeigen. Eine besondere Rolle scheint dabei die Immunsuppression zu spielen.

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In der DHOPE-DCD-Studie reduzierte eine hypotherme oxygenierte Maschinenperfusion von Spenderlebern bei Organspende nach Herzkreislaufstillstand erheblich das Risiko von nicht-anastomotischen Gallengangstrikturen im Vergleich zur statischen Kaltlagerung. Prof. Dr. med. Johann Pratschke präsentiert die Ergebnisse der Studie im Journal Club.

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Nierentransplantierte Frauen und Männer mit Kinderwunsch stehen häufig vor der Frage, ob eine Schwangerschaft nach der Transplantation möglich ist. Auf eigene Kinder müssen Transplantat-Empfänger häufig nicht verzichten. Allerdings gibt es einige Maßnahmen und Risiken zu beachten. Prof. Dr. med. Michael Fischereder fasst die Situation in einem kurzen Bericht zusammen.

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Die DePPaRT-Studie zeigt, dass eine vorübergehende Wiederaufnahme der Herztätigkeit nach dem Absetzen von lebenserhaltenden Maßnahmen nichts Ungewöhnliches ist. Eine erneute Herzaktivität trat meist nur früh und sehr kurz auf. Kein Patient erlangte noch einmal das Bewusstsein.

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Darf ich als Transplantationspatient ein Haustier halten oder nicht? Diese Frage beschäftigt viele Transplantatempfänger und ihre Familien. Einige Antworten auf diese Frage bot ein interessanter Vortrag auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Transplantationsmedizin (DTG).

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Vor dem Hintergrund des Organmangels in Deutschland besteht eine große Notwendigkeit zur Festlegung von Transplantationskriterien für Patienten mit grenzwertigen Indikationen, die dennoch von einer Lebertransplantation profitieren können. Zu diesem Thema referierten Experten auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Transplantationsmedizin (DTG).

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Eine neue S1-Leitlinie gibt Empfehlungen, was bei der Versorgung von schwer leberkranken Patienten und von lebertransplantierten Patienten in der Zeit der COVID-19-Pandemie zu beachten ist.

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Aufgrund des derzeitigen Mangels an Spenderorganen auch auf dem Gebiet der Herztransplantation besteht die Frage nach den Behandlungsmöglichkeiten in der Zukunft. Welche Alternativen zur Herztransplantation könnten in der Zukunft interessant sein? Darüber sprachen Transplantationsmediziner auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Transplantationsmedizin (DTG).

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Im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) wurde eine Kohorte etabliert, die eine Grundlage für Forschungen im Problembereich "Infektionen nach Transplantation" bietet: Die Transplantationskohorte des DZIF stellt umfassende medizinische Daten und biologische Proben von transplantierten Patienten in ganz Deutschland zur Verfügung.

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Die Prinzipien der immunsuppressiven Therapie nach einer Nierentransplantation bei Kindern und Jugendlichen sind ähnlich wie bei Erwachsenen. Allerdings gilt es hier einige pädiatrische Besonderheiten zu beachten, wie Prof. Dr. med. Burkhard Tönshoff in einem aktuellen Übersichtsartikel und einer Präsentation auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Transplantationsmedizin (DTG) berichtet.

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Eine fortschreitende Sarkopenie erhöht bei lebertransplantierten Patienten die Sterblichkeit. Der Sarkopenie kann durch rehabilitative Maßnahmen entgegengewirkt werden. Allerdings ist in Deutschland noch viel Luft nach oben beim Thema Rehabilitation nach Lebertransplantation. Nur ein geringer Anteil der rehabedürftigen Patienten scheint tatsächlich eine Rehabilitation nach Lebertransplantation zu erhalten, wie aktuelle Daten zeigen. Prof. Dr. Kerstin Herzer fasst die Erkenntnisse für transplant...

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Die Behandlung mit Immunsuppressiva bietet zwar gute kurzfristige Ergebnisse nach Nierentransplantation, allerdings existieren kaum immunsuppressive Therapiekonzepte mit Auswirkungen auf die langfristige Prognose. Welche neuen Entwicklungen gibt es hier? Experten auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Transplantationsmedizin (DTG) berichteten über einige vielversprechende Substanzen.

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CMV-Hyperimmunglobulin (CMVIG) ist hochkonzentriertes humanes polyklonales Hyperimmunglobulin, das spezifisch und gezielt gegen CMV gerichtet ist. Es wird bei asymptomatischen Patienten ergänzend zu Virostatika in der Prophylaxe sowie der präemptiven Therapie von CMV-Infektionen eingesetzt. CMVIG wird neben der direkten antiviralen Aktivität auch mit immunmodulatorischen Effekten in Verbindung gebracht.

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Die SARS-CoV-2-Pandemie hält die Welt in Atem. Auch Transplantationsmediziner fragen sich, welche Auswirkungen COVID-19 auf ihre Patienten hat. Auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Transplantationsmedizin (DTG) wurden dazu spannende aktuelle Daten präsentiert. Hier finden Sie eine Zusammenfassung interessanter Vorträge.

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Vor dem Hintergrund des aktuellen Mangels an Spenderorganen wurden auf der 29. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Transplantationsmedizin (DTG) Herausforderungen und neue Konzepte im Bereich der Nierenlebendspende und Leberlebendspende diskutiert.

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Eine fundierte Rehabilitation kann erheblich zum langfristigen Erfolg einer Lebertransplantation beitragen und bietet nicht nur für die Patienten, sondern auch gesamtgesellschaftlich Vorteile. Was sind die Inhalte und Ziele der Reha nach einer Lebertransplantation? Wie wird die Rehabilitation organisiert und finanziert? Zu diesen und weiteren Fragen gibt Prof. Dr. Kerstin Herzer Antworten auf transplant campus.

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Ein Forschungsteam des Klinikums der Ruhr-Universität Bochum hat einen Test etabliert, der Aufschluss über die Immunreaktion auf das neuartige Coronavirus bei Patientinnen und Patienten gibt, die Immunsuppressiva einnehmen. Im Interview auf transplant campus erzählt Prof. Nina Babel über das überraschende Ergebnis: Die Patienten können trotz Immunsuppression eine gute Immunantwort auf SARS-Cov-2 erzielen.

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Das neue nephrospezial ist online! Vor dem Hintergrund der anhaltenden Knappheit an Spenderorganen beschäftigt sich die neue Ausgabe mit verschiedenen Aspekten der Verwendung marginaler Organe bei Nierentransplantationen. Erfahren Sie mehr zu Nierentransplantation von ECD-Spendern und älteren Patienten sowie zur Maschinenperfusion bei Nierentransplantation. Beim Thema renale Anämie befassen wir uns mit der Frage: Sind alle Erythropoese-stimulierenden Substanzen gleichwertig?

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Wie wirkt sich eine COVID-19-Infektion auf herztransplantierte Patienten aus? Eine Multicenterstudie aller deutschen Transplantationszentren liefert dazu jetzt Zahlen und herzmedizinische Erkenntnisse.

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Bei organtransplantierten Patienten ist ein umfassender Impfschutz wichtig. In diesem Zusammenhang hat nun die Ständige Impfkommission Anwendungshinweise zum Impfen bei Organtransplantation veröffentlicht.

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Dank neuer Entwicklungen und Technologien in der Genetik können heute immer mehr genetisch bedingte Nierenerkrankungen identifiziert werden. Die Ergebnisse genetischer Untersuchungen können dabei entscheidenden Einfluss auf das weitere therapeutische Vorgehen haben. PD Dr.med. Alexander Weidemann informiert über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen und plädiert für eine konsequentere Testung auf genetische Nierenerkrankungen bei unspezifischen histologischen Veränderungen der Niere.

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Der Ausschuss für Humanarzneimittel der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) empfahl die bedingte Zulassung von Imlifidase bei Nierentransplantation. Die Behandlung soll die Nierentransplantation bei hochsensibilisierten Patienten mit positivem Crossmatch-Test ermöglichen.

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Eine internationale Studie, deren Ergebnisse vor kurzem in der Fachzeitschrift Lancet erschienen, hat die Verträglichkeit neuartiger Ansätze für die Zelltherapie bei Nierentransplantationen untersucht. Mit einer neuartigen Zelltherapie konnte die immunsuppressive Behandlung bei rund 40% der Patienten nach Nierentransplantation reduziert werden und Nebenwirkungen wie Virusinfektionen konnten vermieden werden.

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Eine retrospektive Langzeit-Analyse über 15 Jahre aus Hannover untersucht, wie die Art der präoperativen Dialyse das Langzeit-Ergebnis nach der Nierentransplantation beeinflusst. Patienten, die vor der Nierentransplantation eine Peritonealdialyse erhielten, zeigten bessere Ergebnisse im Vergleich zu Patienten mit Hämodialyse.

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Trotz aller Fortschritte in der Transplantationsmedizin wird deren Erfolg durch den zunehmenden Organmangel geschmälert. Die Schaffung transplantierbarer Organe mittels Tissue Engineering, also der biotechnologischen Herstellung komplexer Gewebestrukturen, stellt vor diesem Hintergrund eine mögliche Alternative dar. Eriselda Keshi und Prof. Igor M. Sauer geben einen Überblick über die technischen Methoden und den aktuellen Stand des 3D-Drucks von Organen und Geweben.

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Die digitale Plattform MACCS ermöglicht eine bessere und zeitgemäße Kommunikation und Dokumentation in der komplexen Versorgung chronisch kranker Patienten im häuslichen Umfeld. Das Konzept wurde prototypisch für nierentransplantierte Patienten entwickelt und wird jetzt weltweit erstmalig routinemäßig für das Home-Monitoring der nierentransplantierten Patienten verwendet. Dr. Düttmann-Rehnolt und Prof. Budde geben ein Update zu den aktuellen Entwicklungen des Projekts.

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Die neue Zusatzweiterbildung Transplantationsmedizin ist auf einem guten Weg und soll in Kürze in vielen Bundesländern eingeführt werden. Prof. Dr. Felix Braun gibt im Interview mit transplant campus Auskunft über die Inhalte und den aktuellen Stand der Zusatzweiterbildung in Deutschland.

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Der Vorstand der Deutschen Transplantationsgesellschaft (DTG) erarbeitet regelmäßig Informationen zur aktuellen Situation. Diese werden auf der Webseite der DTG veröffentlicht.

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Die bisherige Transplantationsrichtline erschwert eine sinnvolle Allokation der knappen Spenderherzen. Die aktuelle Richtlinienänderung präzisiert die Kriterien zur HU-Einstufung und fordert eine internationale Prüfung aller HU-Anträge. Neue hämodynamische Kriterien auf Grundlage zeitgemäßer Therapieempfehlungen und ein intermittierendes Pausieren des HU-Status statt einer Entlistung sollen eine ausgewogenere Zuteilung der Spenderorgane ermöglichen. Uwe Schulz fasst die neue Richtlinienänderung...

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Eurotransplant hat seine Organisationstruktur neu definiert und umgesetzt. Nach fast fünf Jahren der Diskussionen, Anpassungen und Vorbereitungen trat die neue Eurotransplant-Führungsstruktur Anfang 2020 in Kraft. Prof. Dr. Johann Pratschke stellt die neue Struktur vor.

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Seit 2017 läuft in Hannover das innovative Nachsorge-Projekt „NTx 360°“. Es soll helfen, die transplantierte Niere möglichst lange zu erhalten, die Lebensqualität zu steigern und die medizinische Versorgung zu optimieren. Mittlerweile beteiligen sich mehr als 1000 Patienten daran.

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Neue Daten über maligne Erkrankungen bei terminaler Niereninsuffizienz und neue diagnostische und therapeutische Möglichkeiten sollten dazu veranlassen, die derzeitige Praxis der Wartezeit nach malignen Erkrankungen vor einer Nierentransplantation zu überdenken. Dafür plädiert ein aktuelles Statement, dessen Eckpunkte Prof. Dr. Klemens Budde vorstellt.

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Der Nachweis zellfreier Transplantat-DNA bietet neue Möglichkeiten der Transplantatüberwachung nach einer Organtransplantation. Prof. Dr. med. Dr. h.c. M. Oellerich, Dr. rer. nat. J. Beck, Dr. med. C. Bauer, Prof. Dr. med. E. Schütz stellen das Liquid-Biopsy-basierte Verfahren vor.

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Bei einer Nierenlebendspende ist die Sicherheit des Spenders das höchste Gebot. Neben den medizinischen Folgeerscheinungen, wie Hypertonie, rücken in den letzten Jahren immer mehr psychosoziale Probleme nach der Spende, wie eine Verschlechterung der psychischen Verfassung und eine Erhöhung von Fatigue, in den Fokus. PD Dr. med. Alexander Weidemann informiert über die wichtigsten Erkenntnisse und zeigt aktuelle Perspektiven in der psychosozialen Evaluation von potentiellen Spendern auf.

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Bisher war wenig über die langfristigen Ergebnisse einer Nierentransplantation von HIV-positiven Spendern in HIV-positive Empfänger bekannt. Auch über potentielle Risiken, wie vom Spender übertragene Resistenzen oder HIV-Superinfektionen, wusste man nicht viel. Eine Studiengruppe aus Kapstadt, Südafrika hat nun genaue diese Aspekte untersucht.

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Wie unterscheidet sich nach einer Lungentransplantation ein Everolimus-basiertes Vierfach-Regime mit reduziertem Calcineurinhibitor (CNI) von einer Triple-Therapie mit Standard-CNI? Dieser Frage gingen Transplantationsmediziner an acht deutschen Zentren in einer prospektiven, randomisierten Studie nach.

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Letermovir ist ein neuartiger viraler Terminaseinhibitor, der derzeit für die Prophylaxe gegen Cytomegalie (CMV)-Infektionen nach allogener Stammzelltransplantation zugelassen ist. Der Einsatz von Letermovir ist bei solider Organtransplantation befindet sich derzeit noch in der klinischen Entwicklung. Die Substanz könnte jedoch eine vielversprechende Ergänzung zu den derzeit verfügbaren Therapien zur CMV-Prävention darstellen.

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Nach einer bahnbrechenden Serie von erfolgreichen Geburten nach Uteruslebendspende wurde vor kurzem das erste Baby nach einer Uterustransplantation von einer verstorbenen Spenderin geboren. Welche Chancen und Herausforderungen diese neue Entwicklung bietet, berichten Prof. Dr. Johann Pratschke und Kollegen in einem Kommentar in Transplantation.

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Donorspezifische Antikörper (DSA) sind ein Kriterium für eine Antikörper-basierte Abstoßung nach Herztransplantation und haben prognostische Bedeutung. Bisher erfolgten Diagnostik und Therapie meist zentrumsabhängig. PD Dr. med. Markus Barten fasst den aktuellen Kenntnisstand zusammen und plädiert für die Etablierung eines interdisziplinären Expertengremiums zur individuellen Diagnostik und Beurteilung von Patienten mit DSA vor und nach Herztransplantation.

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Eine kurze antivirale Therapie heilt eine Hepatitis C nach HCV-positiver Herz- und Lungentransplantation – wie eine Forschergruppe aus Boston im New England Journal of Medicine berichtet. Bei Patienten ohne HCV-Infektion, die eine Herz- oder Lungentransplantation von HCV-infizierten Spendern erhalten, verhinderte eine wenige Stunden nach der Transplantation eingeleitete vierwöchige antivirale Behandlung die Entwicklung einer HCV-Infektion.

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Das JC-Polyomavirus kann bei Erwachsenen in Einzelfällen eine Transplantatnephropathie hervorrufen. Daten zu pädiatrischen Patienten fehlten bislang. Eine multizentrische Studie gibt nun Aufschluss über die Prävalenz und Morbidität von JC-Polyomaviren bei nierentransplantierten Kindern und Jugendlichen, wie Prof. Dr. med. Burkhard Tönshoff und PD Dr. Britta Höcker berichten.

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Eine multizentrische Studie liefert wichtige Hinweise zu Auftreten und Risikofaktoren der BK-Polyomavirus-Virämie und -Nephropathie bei nierentransplantierten Kindern und Jugendlichen. Die Ergebnisse haben auch Konsequenzen für das BKPyV-Monitoring. Prof. Dr. med. Burkhard Tönshoff und PD Dr. Britta Höcker fassen die wichtigsten Daten der Studie als Text und Präsentation zusammen.

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Im Jahr 2018 wurde die S3-Leitlinie zur Prophylaxe, Diagnostik und Therapie der Hepatitis-C-Virus (HCV)-Infektion veröffentlicht. Prof. Dr. med. Kerstin Herzer fasst für transplant campus die wichtigsten Aspekte zum Management von transplantierten Patienten mit HCV-Infektionen zusammen.

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Eine normotherme Maschinenperfusion von Spenderlebern geht im Vergleich zur herkömmlichen kalten Lagerung mit um 50 % niedrigeren Raten von Transplantatschäden und verworfenen Organen einher, trotz einer 54 % längeren mittleren Lagerungszeit, wie eine Studie mit 220 Lebertransplantationen zeigt. Prof. Dr. Johann Pratschke stellt die Ergebnisse im Journal Club vor.

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Im Dezember 2018 publizierte die Forschergruppe um Prof. Bruno Reichart die Ergebnisse einer lebenserhaltenden Transplantation von Schweineherzen in Paviane. Hier beantwortet er unsere Fragen zur Xenotransplantation.

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Information und Kommunikation zur Nierentransplantation

Die erste Nierentransplantation durch Joseph E. Murray war eine medizinische Sensation. Seitdem hat sich vieles getan. Finden Sie hier aktuelle Beiträge, Kasuistiken und Kongressberichte zum Thema Nierentransplantation, u. a. zu Lebendspende, Immunsuppression, Infektionen, Nachsorge und weiteren spannenden Themen. Zum Organschwerpunkt Nierentransplantation

Aktuelles und fachlicher Austausch rund um die Lebertransplantation

Der US-Chirurg Thomas E. Starzl führte erstmals eine Lebertransplantation durch. Das Fachgebiet hat sich seit damals rasant entwickelt. Informieren Sie sich hier über aktuelle Erkenntnisse in der Lebertransplantation: Artikel, Kongresszusammenfassung und Fallvorstellungen u. a. zum Management bei Hepatitis-C- oder Cytomegalie-Virus-Infektionen, Begleiterkrankungen uvm. Zum Organschwerpunkt Lebertransplantation

Wissen und Erfahrung zur Herz- und Lungentransplantation

Von Pionieren der Herztransplantation wie Christiaan Barnard und Norman Shumway bis zu den aktuellen Entwicklungen von heute. Die Transplantationsmedizin hat in den letzten Jahrzehnten enorme Entwicklungen mitgemacht. Finden Sie hier aktuelle Aspekte der Herz- und Lungentransplantation u. a. zu den Themen Allokation und Organspende, Assist Device Therapie, Transplantation marginaler Organe uvm. Zum Organschwerpunkt Herztransplantation, Lungentransplantation

Fachübergreifende Themen: Immunsuppressiva, Abstoßung und mehr

Bei jedem Organschwerpunkt werden auch fachübergreifende Transplantations-Themen gezeigt, zum Beispiel zu Organspende, Lebendspende, Immunologie, Immunsuppression, antikörpervermittelten Abstoßungsreaktionen, Adhärenz uvm.